Baumfällungen in Seilklettertechnik

 

Grundsätzlich gilt es zu erwähnen dass das fällen eines Baumes gefährliche Arbeit ist. Nicht umsonst sprechen die Unfallstatistiken der Berufsgenossenschaften eine einheitlich klare Sprache.Mit ausgebildetem Personal, vollständiger Schutzkleidung, geeignetem Equipment und angemessenem Arbeitsverfahren ist die Gefährlichkeit der Arbeit auf ein Minimum reduzierbar.

 

Sollte es notwendig geworden sein oder erwünscht einen Baum zu fällen, ist erst zu klären ob dies eine Fällgenehmigung erfordert oder nicht. In einigen Gemeinden und immer mehr Städten gibt es sogenannte Baumschutzverordnungen die vorschreiben unter welchen Voraussetzungen und mit welchen Auflagen ein Baum gefällt werden darf. Bei Bedarf holen wir diese Genehmigung gerne für sie ein.

 

 

Unsere Spezialisierung haben wir auf besonders schwierige Fällungen ausgerichtet. Was nicht heißt das wir uns für einen Apfelbaum im kleinen Garten eines Reihenhauses zu schade sind. Doch werden wir in aller Regel kontaktiert wenn sich der Landschaftsgärtner überfordert ist, oder der Kunde mit dessen Angebot.

 

Forstbetriebe empfehlen uns weiter da für sie ein einzelner Baum oftmals keinen Gewinn verspricht. Da wir für einzelne oder eben schwierig zu fällende Bäume ohne schwerem Gerät auskommen, haben wir auch keine Anschaffungs- oder Unterhaltskosten die wir in unserer Kalkulation berücksichtigen müssten.

 

 

Das Schlüsselwort lautet Öffnet internen Link im aktuellen FensterSeilklettertechnik (SKT). Sie ermöglicht uns beinahe jeden Baum an jedem Standort ohne teurem technischem Gerät zu fällen. Voraussetzung für das Arbeiten mit der Motorsäge im Baum ist der bestandene SKT-B Kurs der von der Berufsgenossenschaft verlangt wird.